Die Geborstenen Inseln

Die Ballade vom Falsche Tod
eine Lied für unsere Helden Taten

eine Ballade für ein Fest… oder ein Begräbnis?

Der Falsche Tod

für die Helden ein Fest
gesungen ,gespielt,gelacht
von Goblins gemacht
Zwergin auf Podest

Geschichten die man nie Vergisst
von gefallenen Freunden
und die man immer vermisst

von Verlust gepeint
ein trauernder Käpt’n
der ganz allein weint

Die Wut packte ihn
die Augen vor Wahn
ein finster Plan
Nichts stoppte ihn

Der Tempel das Ziel
Ein Blitz traf den Schrein
unser Captain der fiel

ein Loch dort entstand
Gefährte sind um ihr Leben gerannt
Ein Drache wurde gesannt
das Dorf, es brand

Ein Kampf , der Drache
Ein Kampf , die Mauer

sieben in der Mitte
Untote von überall her
Ungetüm aus Knochen so schwer
andere verteidigten Abschnitte

Wir kämpften mutig
Die Mauer, sie hielt
Das Gemetzel blutig

Der Drache, er schwankte
Er stand in Flammen
und bevor er zusammen sackte

Die Dunkelheit umhüllte uns
eine laute Stimme erklang
“Ihr seid alle in ein Zwang”
es kam wie von einem Podiums

“Ihr Vergänglichen Wesen,
euer nutzloses tun
ich werde euch auslesen.”

“Einen Herold ich suche
der den Mord nicht scheut
am besten ihn erfreut”
es gab großes Gefluche

EIn Nebel, uns umhüllte
Ein Nebel, uns trennte

Gnarl ,der Prächtige schrie
“Ich bin der Herold”
dachte nur an das Gold
Das Ziel war Mendulins Knie

Auf der andere Seite
ging es friedlicher zu
für den falschen Gott ein Pleite

“Einer macht es richtig”
es erklang erneut:
“Ihr seid zu aufrichtig!”

Der Nebel wurde fest
Die Freunde griffen an
gesprochen wurde Ban
Und gaben ihnen den Rest

doch mit der Nebelschwade
verschwand auch ein Gefährt’
statt seiner kam ein weißer Rabe

die Feinde uns umranden
die Freunde bekamen mehr Raben
bis alle sich erhaben
und schließlich verschwanden

Die ersten, ein Labor
Die letzten, zurückgeblieben

Gefährten kniende auf dem Boden
Pergamentschnipsel lesen
in der Mitte ein bekanntes Wesen
ein Priester mit Rabenhoden

die Schnipsel schnell zusammengefügt
ein Tagebuch es einmal war
wir wussten, der Tod hat uns angelügt

Ein Magier namens Draax
Die Unsterblichkeit wollte er erlangen
dafür schuf er die Kraax

Einst, empfand er Liebe
Elyarises war ihr wunderbarer Name
wir glauben sie war ne’ halbe Drachen Dame
Für ihn gab es aber nur Herzens Hiebe

So begann das böse Experiment
Heilige Wesen musst dafür sterben
daraus wurde ein Macht Fragment

Wir suchten überall
Fanden viele Schätze
von den Versuche Überreste
hinter der Wand der Mächtige Kristall

Wieder Dunkelheit, ein Hörsaal
wieder vereint, ein Altar

es fehlten Drei aus unserem Bund
auf Gnarls Schultern eine hohe Last
keine Zeit für eine Rast
Otros materialisierte sich im Hintergrund

Korynn, den Kristall in der Hand
wusste nichts zu tun damit
Gab ihm Gnarl ohne Verstand

Tak kam auch noch irgendwo her
komplett durcheinander der Troll
sein Blick, leblos und leer

Andere untersuchten den Schrein
Er und Otros ware verbunden
mit ihn öffnen sich des Todes Wunden
er umgab uns mit heiligem Schein

Plötzlich die Studenten zu leben erwacht
Unsere Heiligen gingen zum Altar
im Chaos den Kristall in andere Hand gebracht

die Macht von Otros schwand
nicht mal seine Diener brachten was
Freude, Sang und Tanz ,auf uns war verlas
der Schrein im hellen Licht stand

Der falsche Tod war besiegt
Der falsche Tod hat gesiegt

Zwietracht in die Gruppe gestreut
Wem kann man vertrauen?
Manche Taten sehr bereut
Auf wen kann man bauen?

drei wurden uns genommen
die letzte Ehre werden wir erweisen
sie sind jetzt woanders Willkommen
Wir nun auf anderen Welten reisen

Doch heute sollten wir feiern
wir waren nie alleine in diesem Land
bald wieder auf Booten reihern
verschwunden ist die Nebelwand

Eine Stadt am anderen Ufer
was wird uns erwarten?
Unserer Dorf ist jetzt ja leer
bis auf der Große Skelett- Garten

Mit diesen kurzen Worten
Sage ich bis Bald
an wunderbaren Orten

geschrieben von Vala und Afina

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Was ist die Mehrzahl von Ananas?
Myst

Das dynamische Duo:
Mendulin Trifin …. Mmmmmmhhhhh Erdbeere.
Kharazim …. Kraax sind zum Teil zwar Vögel, können aber trotzdem nicht fliegen.

Bevor wir dieses Mal in den Myst aufbrachen, gingen wir nochmal unsere Listen durch um alles Dabei zu haben, was wir für die Rätsel mitnehmen wollten. Die gefundenen Samen, Seile, einen Stein und die Schriftrollen mit dem Feuerzauber die wir im Turm gefunden hatten. Außerdem brauchten wir noch etwas menschliches……. Nach kurzer Überlegung kam mir eine Idee, ich schaute mich schnell im Dorf um und fand schließlich einen Werelöwen hinter einer Hütte im Gras dösen. Kurzerhand schlich mich an ihn heran. Als ich näher heran kam erkannte ich, dass es Godar war. Da Werelöwen meines Wissens nach noch etwas Menschliches in sich haben, riss ich ihm ein paar Haare seines Fells aus. Bevor er richtig wach wurde und wusste was vor sich ging, war ich schon um die Ecke der Hütte gehuscht und aus seiner Sichtweite. Da wir nun alles hatten was wir brauchten, kletterten wir den Brunnen hinunter und begaben uns durch das Portal.

Im Portalraum angekommen fanden wir einen verdorrten Apfel in der Öffnung mit der Rune Fruchtbarkeit darüber. Ansonsten war im Portalraum aber nichts Weiteres von Interesse zu finden. Wir entschlossen uns vor dem Portalraum die Treppen nach oben zu steigen und nochmal die Rätsel anzugehen. Im ersten Raum zu unserer Rechten regnete es immer noch kleine Eiskügelchen. Die Mechanik des Rätsels war also wie erwartet immer noch beschädigt. Das merkwürdige an der Sache war aber, dass sich nach all den Tagen die seit unserem letzten Besuch vergangen waren, nichts von den Kügelchen aufgehäuft hatte. Schließlich gingen wir in den nächsten Raum um das Rätsel mit den 7 Runen anzugehen. Soweit ich mich erinnere war es bis jetzt in noch keinem Log erwähnt, aber wir gehen davon aus, dass wenn man einen richtigen Gegenstand in eine Öffnung unter einer Rune legt fällt er in die Dunkelheit hinunter. Legt man hingegen einen falschen Gegenstand in die Öffnung bleibt er in der Luft liegen. Demzufolge haben wir vier von sechs Runen schon richtig. Feuer → Fackel, Licht → Fackel, Berg → Stein, Fruchtbarkeit →Getreide. In die Rune Mensch legten wir das Büschel Haare, was uns unser Kamerad im Dorf bereitwillig mitgegeben hatte, aber es blieb in der Luft liegen. Für die Runen Mensch und Eile haben wir noch keine Lösung gefunden. Ich vermute in die Öffnung mit der Rune Mensch müssen wir einen Knochen von den Überresten aus dem Menschenraum zwei Stockwerke tiefer legen. Leider hatten wir niemanden dabei, der die Tür öffnen kann. In der Öffnung mit der Rune Eile haben wir es mit Wasser, Stiefeln, einen aus einer Armbrust abgefeuerten Bolzen und eine selbstgebaute Sonnenuhr versucht…….. vergebens.

Als nächstes machten wir uns wieder auf den Weg nach unten, nochmal zurück in den Portalraum. Wir legten den Schädel von Korynn Fenns Echse, den wir letztes Mal gefunden hatten in die Öffnung mit der Rune Fruchtbarkeit und leerten etwas Wasser in die andere Öffnung. Daraufhin entstand ein Oktagram auf dem Boden in der Mitte des Raums. Auf diesem Oktagram materialisierte sich langsam ein riesiges Dämonenhaftes Wesen mit mächtigen Hörnern und langen Klauen. Bevor es sich aber vollständig materialisieren konnte, zog ich den Schädel schnell wieder aus der Öffnung und das Wesen und das Oktagramm verschwanden wieder.
Mendulin wollte noch probieren was passiert, wenn man Feuer in der Öffnung entzündet in die wir sonst immer das Wasser geschüttet hatten. Zuerst fing das Eis an den Wänden der Öffnung an zu schmelzen und die Öffnung füllte sich dadurch wieder mit Wasser. Also schöpften wir das Wasser wieder aus der Öffnung. Nachdem kein Eis mehr da war das schmelzen konnte und wir das restliche Wasser herausgeschöpft hatten passierte entgegen unserer Hoffnungen nichts.

Anschließend begaben wir uns ein Stockwerk tiefer in den Gang mit den vier Türen. Da keiner von uns dafür prädestiniert war die Türen öffnen zu können, versuchten wir uns an dem Runenrätsel am Ende des Ganges. Unsere Gruppe hatte das Rätsel zwar schon einmal gelöst. Leider waren die Rätselknacker nicht in der Lage sich die richtige Runenkombination zu merken oder anderen Gruppenmitgliedern die Kombination weiterzugeben oder sie wenigstens aufzuschreiben……. Frauen.
Nachdem wir einige Kombinationen ausprobiert hatten und jedes Mal mindestens einer von uns deswegen das Bewusstsein verlor, hatten wir irgendwann genug davon uns gegenseitig mit Tritten zu wecken oder einfach nur zu zweit Bewusstlos im Gang herumzuliegen.

Also machten wir uns auf den Weg in die unterste Ebene des Turms. Dort spannten wir ein neues Seil durch die Dunkelheit bis ins Labyrinth um wieder eine sichere Führung durch die Dunkelheit zu haben. Nach einiger Zeit im Labyrinth fanden wir einen merkwürdigen Zylinderförmigen Behälter halb in einem Aschehaufen vergraben. Dafür, dass er aus Metall war, war er relativ leicht. Links und rechts hatte er jeweils eine Rille, die einmal um das Gefäß herum verlief. Der Deckel hatte an den Seiten kleine Einkerbungen. Mendulin probierte einige Minuten lang den Deckel aufzudrehen, bis ich ihm den Behälter, aus der Hand riss und mit den Worten: „Du drehst in die falsche Richtung!“ den Deckel ganz einfach in die andere Richtung aufdrehte. „Mächtiger Hexenmeister“. In dem Behälter fanden wir ein Pergamentfetzen mit komischen Zeichnungen und ein paar der Runen die auch auf den Runensteinen abgebildet waren darauf. Mit den Zeichnungen konnten wir erst mal nichts anfangen, deswegen steckten wir das Pergament ein und gingen weiter. Einige Sackgassen später fanden wir eine weitere Koboldleiche. Am Gürtel der Leiche hing ein Etui in dem wir einen weiteren Pergamentfetzen fanden. Die beiden Teile die wir jetzt hatten passten zusammen und wir vermuteten, dass es Teile einer Karte sein könnten. Kurze Zeit später waren wir schon auf die nächste Koboldleiche gestoßen. Diese hatte einen Beutel dabei in dem wir kleine Runde bunte Steinchen und ein weiteres Teil des Pergaments fanden. Nachdem wir die bunten Kugeln untersucht hatten, entschied sich Mendulin an einer der Kugeln zu lecken. Sie schmeckte süßlich. Also entschloss er sich eine rote Kugel in den Mund zu schieben und ausgiebig daran zu lutschen…… mhhhhhh Erdbeere. Wir haben Süßigkeiten gefunden! Die anderen würden sich sicher über den Fund freuen……. oder wir essen alle auf, dann haben wir mehr davon. Also aßen wir alle Süßigkeiten auf. Und wir bereuen es bis heute nicht! Auf unserem weiteren Weg fanden wir noch eine Leiche mit einem Pergamentfetzen, 3 Silberschlüssel und ein Amulett mit Hammersymbolen, welches sich Mendulin direkt um den Hals hängte.
In der nächsten Sackgasse fanden wir eine weitere Leiche die einen Beutel mit komischen braunen Würfeln bei sich hatte. Nachdem wir die Würfel kurz untersucht hatten fanden wir heraus um was es sich dabei handelte. Schokolade!!! Auch die verputzten wir komplett. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen. Wir bereuen nichts! Uns viel auf, dass in dieser Sackgasse das Gras nicht verbrannt war und auch an den Wänden keine Rusrückstände, wie im restlichen Labyrinth, waren. Außerdem stand neben der Leiche eine Leiter, die so hoch war, dass man wie bei den Wänden des Labyrinths kein Ende sehen konnte. Mendulin entschied sich die Leiter empor zu klettern. Doch dann viel ihm ein, dass er ja ein Zentaur ist und das gar nicht kann. Also blieb die Arbeit wieder an mir hängen.
Nachdem ich Minutenlang die Leiter erklomm und immer noch kein Ende in Sicht war, bekam ich vor Erschöpfung Kopfschmerzen. Die Schmerzen wurden schnell immer schlimmer, bis ich schließlich den halt verlor und abstürzte. Ich landete sehr, sehr unsanft zwischen Mendulin und der Koboldleiche. Ich weiß nur noch wie in diesem Moment jede Stelle meines Körpers schmerzte. Ich weiß nicht mehr wie lang ich da gelegen habe, aber irgendwann wurde der Schmerz einigermaßen erträglich und ich rappelte mich langsam wieder auf. Dabei wurde mir bewusst, dass der tote Kobold neben mir wahrscheinlich auf diese Weise gestorben ist. Und ich hätte um ein Haar sein Schicksal mit ihm geteilt. Zudem spürte ich ein merkwürdiges ziehen in meinem Schädel. Mendulin reichte mir daraufhin zwei Äpfel mit heilender Wirkung, die er auf einer anderen Insel gefunden hatte. Nachdem ich die Äpfel verputzt hatte ging es mir etwas besser und das ziehen in meinem Kopf lies auch wieder nach. Als wir uns dann aber auf den Weg machten konnte ich beim Laufen den Sturz immer noch in den Knochen spüren.
Danach fanden wir, drei Mal dürft ihr raten, schon wieder eine Koboldleiche. Dieses Mal mit einem Rucksack, in dem wir das nächste Pergamentstück und zwei Schriftrollen mit uns unbekannten Zaubern fanden. Und wir irrten weiter durch das Labyrinth. Der nächste Fund war eine Kiste mit Ananässen…… Ananasse…….. Ananüsse…….. Was zum Teufel ist das Plural von Ananas?!…… Auf jeden Fall wisst ihr wohl was wir gefunden haben….
Weitere Funde waren zwei Runensteine, eine Holzkiste mit weißem Pulver, welches sich Mendulin sofort in die Nase zog, wodurch sich rausstellte, dass es Salz war, zwei Silberdolche von denen sich Mendulin direkt einen einsteckte, nochmal drei Runensteine, das sechste und letzte Stück Pergament und 13 Kisten mit Nahrungsvorräten, die zwar alle noch gut erhalten waren, aber viel zu schwer um sie mitzunehmen. Die sechs Pergamentfetzen ergaben zusammen tatsächlich eine Karte, leider wussten wir nicht welches Gebiet diese Karte darstellen soll.

Wir irrten noch einige Zeit weiter durch das Labyrinth, bis der Boden unter unseren Füssen langsam zu Erde wurde. Durch den Nebel konnten wir nicht besonders weit sehen, aber wir stießen auf einen abgestorbenen Baum. Hatten wir wirklich den Ausgang gefunden? Wir gingen noch ein paar Schritte weiter und trafen auf immer mehr tote Bäume. Das hier war wohl tatsächlich ein Ausgang aus diesem verdammten Turm. Da es uns aber zu gefährlich war nur zu zweit offenes Gelände zu erkunden und ich von meinem Sturz sowieso noch schwer verletzt war, machten wir uns auf den Weg zurück ins Dorf.

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Ein heißer Besucher
Myst

Die Helden der Geschichte:
Vala …. Frau kann nicht genug Kleidung haben
Kharazim …. Hier ging der Weg doch weiter oder?
Mendulin Trifin …. Mit Magie kann man doch jedes Rätsel lösen.
Scioa’tel: …. mit Abstand kommt man auch vorwärts.

Wieder einmal machten wir uns auf den Weg, den Myst zu erkunden. Diesmal war die Gruppe aber recht überschaubar. Aus meinen bisherigen Expeditionen auf dieser Insel waren mir zwei der anderen Gruppenmitglieder schon bekannt. Zum einen war da Sciao’tael ein Dragonkin Warcaster. Bisher war er ziemlich wortkarg, weshalb ich ihn noch nicht so richtig einschätzen kann. Allerdings hat er sich dafür im Kampf, als sehr zuverlässiger Gefährte bewiesen. Dann war da noch Vala eine zwergische Heilerin. Mit ihren Unterstützungszaubern war sie bei unserer letzten Erkundung ein sehr hilfreiches Gruppenmitglied, darüber hinaus hätten wir die Rätsel mit den gefundenen Runensteinen ohne ihre Hilfe wahrscheinlich nicht gelöst. Allerdings scheint sie Männern gegenübern ziemlich misstrauisch zu sein. Neben meiner Wenigkeit war das vierte und letzte Gruppenmitglied Mendulin Triffin, ein Zentauren Hexenmeister, mit ihm habe ich bisher noch keine Bekanntschaft gemacht, aber ich bin gespannt was er alles zu unserer kleinen Gruppe beitragen kann.

Schließlich machten wir uns auf den Weg, den Brunnen hinunter und durch das Portal. Im Portalraum angekommen hatten wir alle noch ein rötliches Flimmern vor den Augen, außerdem lag ein beißender Gestank nach verbranntem Fleisch in der Luft. Zudem meinte Sciao’tael sie hätte schon während der Teleportation für kurze Zeit Hitze wahrgenommen. Da es wie immer dunkel im Portalraum war, entzündete Vala eine Fackel. Ich hatte schon fest damit gerechnet, dass uns wieder einige dieser Schattenwesen als Begrüßungskomitee erwarten, allerdings blieben wir dieses Mal von einem Kampf verschont. Dafür bemerkten wir, dass von Korynn Fenns Echse nur noch ein Häufchen Asche und die verbrannten Klauen übrig waren. Das erklärte dann auch den Geruch von verbranntem Fleisch. Als Vala die Klauen der Echse einpackte fanden wir noch Spuren im vereisten Boden. Die Spuren hatten eine Größe von ca. 1,5ft Durchmesser. Das komische daran war, dass sie ins Eis eingeschmolzen waren. Leider konnte niemand aus der Gruppe zuordnen, zu was für einem Wesen diese Spuren wohl gehören mögen. Sie verliefen vom Portal, vorbei an den Überresten der Echse und durch den Torbogen weiter in den Turm. Wir konnten aber nicht erkennen, ob das Wesen, das diese Spuren hinterlassen hatte aus dem Portal gekommen war um wie wir den Turm zu erkunden oder ob es aus dem Turm stammt und versucht hat durch das Portal zu gelangen. Auf jeden Fall sollten wir auf der Hut sein. Als nächstes untersuchte ich noch die Vertiefungen neben dem Portal. Das Wasser war wie immer verschwunden. Der Apfel den wir immer in die andere Vertiefung gelegt hatten, lag zu unserer Verwunderung auf dem Boden und in der Vertiefung fanden wir den Schädel von Korynn Fenns Echse. Der Schädel war aber auf die Größe einer Fingerkuppe zusammengeschrumpft. Mit dem Gedanken, dass Korynn Fenn doch sehr naturverbunden ist, entschied ich mich den Schädel mitzunehmen, sodass er sein Reittier anständig beerdigen kann.
Als wir den Portalraum verlassen hatten war mein erster Gedanke den Fußspuren in die unteren Stockwerke zu folgen. Als dann aber Vala Mendulin von den Rätseln in den oberen Stockwerken erzählte, lies er sich nicht mehr davon abhalten den Weg nach oben zu wählen. Da ich die oberen Stockwerke des Turms selbst noch nie erkundet habe war ich gespannt was uns dort erwarten würde.

Im nächsten Stockwerk angekommen betraten wir den ersten Raum zu unserer rechten. Dort fanden wir lediglich 4 Runen an der zum Eingang gegenüberliegenden Wand. Vala erklärte uns, dass sich die Runen in die Wand drücken lassen. Die Bedeutung der Runen seien Hagel, Eis, Freiheit und Verteidung. Beim betätigen der Freiheit Rune tropfte Säure auf einen herunter. Beim betätigen der Rune Eis wehte ein eisiger Wind durch den Raum, dessen Kälte man bis in die Knochen spürte. Beim betätigen der Verteidigung Rune passierte nichts, die Hagel Rune hatten sie sich beim letzten Mal nicht mehr getraut zu betätigen. Als Mendulin die Runen genauer betrachtete meinte er schließlich, dass die dritte Rune nicht Freiheit, sondern Lösung und die vierte Rune nicht Verteidigung sondern Schild bedeutete. Vielleicht sollten wir aber auch im Hinterkopf behalten, dass diese Runen mehrere Bedeutungen haben könnten. Letztendlich gab Mendulin seiner Neugier nach und begann damit die Runen zu betätigen. Nachdem er sich einige ungefährliche Verätzungen durch die Freiheit Rune und einige blaue Flecken durch herabfallende Steine bei der Betätigung der Hagel Rune eingefangen hatte, merkte er, dass er vielleicht doch etwas vorsichtiger bei diesem Rätsel vorgehen sollte. Die nächste Idee war es mehrere Runen gleichzeitig zu betätigen, dafür drückte Mendulin erst die Verteidungsrune und hielt sie weiterhin gedrückt. Dann betätigte er zusätzlich nach und nach die anderen 3 Runen aber es passierte jedes Mal nichts. Schließlich hielt er die Runen Verteidigung und Freiheit gleichzeitig gedrückt und Vala probierte noch eine dritte Rune zu betätigen. Da passierte etwas unvorstellbares, womit keiner aus der Gruppe auch nur annähernd gerechnet hatte………………………… nichts, denn die beiden letzten Runen liesen sich nicht mehr betätigen. Dann probierten wir noch die Kombinationen Hagel + Freihet, Freiheit + Eis und Eis + Hagel, aber bei allen drei Kombinationen liesen sich die Runen wieder nicht betätigen. Ich hatte dann noch die glorreiche Idee die Runen mit meinem Stab aus der Entfernung zu betätigen, dabei wurde der Stab aber durch die Säure veräzt und ich sollte ihn wohl lieber reparieren lassen bevor ich ihn wieder im Kampf verwende. Zum Schluss nahmen wir etwas Abstand von den Runen und Mendulin probierte alle Runen gleichzeitig aus der Entfernung mit einem Eldritch Blast zu aktivieren. Das hatte aber zur Folge, dass der Mechanismus der Runen Freiheit und Eis beschädigt wurde und die Säure die nun vor den herunter regnete durch den eisigen Wind zu Eis gefror und dadurch ein Eisregen entstand der nicht mehr stoppte. Wir sollten das nächste Mal wohl jemanden mitnehmen, der das reparieren (Mending) kann. Bevor wir uns auf den Weg zum nächsten Raum machten, sammelte Vala mit einem Ihrer Tiegel noch einige gefrorene Säurekügelchen aus dem Eisregen ein.

Im nächsten Raum angekommen fanden wir 7 Runen vor. Die Bedeutung der Runen war Feuer, Fruchtbarkeit, Mensch, Licht, Berg, Eile und* Freiheit*. Bis auf die Rune Freiheit waren unter allen Runen kleine Öffnungen zu finden, die so tief nach unten führten, dass man nicht erkennen konnte wo sie endeten. Wir probierten in jede Öffnung das Gegenteil der Rune zu werfen, in die Öffnung der Feuerrune legten wir die Eiskügelchen, die Vala zuvor eingesammelt hatte. In die Öffnung Fruchtbarkeit legten wir den Schädel von Korynn Fenns Echse. In die Öffnung Mensch die Klauen der Echse. In die Öffnung Licht eine unangezündete Fackel. In die Rune Berg und Eile jeweils das gefrorene Korn, dass in diesem Raum gewachsen war. Die Gegenstände blieben alle in der Öffnung in der Luft liegen und fielen nicht wie erwartet nach unten. Als wir den letzten Gegenstand in die letzte Öffnung legten hielten wir alle den Atem an und warteten gespannt was passieren würde………………………… nichts. Ich sammelte alle Gegenstände aus den Löchern wieder ein und wir beschlossen, dass wir für den nächsten Besuch Gegenstände mitnehmen sollten, die möglichst genau zu der Beschreibung der Runen passen. Unter anderem die hier gefundenen Samen für die Fruchtbarkeitsrune.

Als nächstes machten wir uns auf den Weg nach unten in den Gang mit den vier Türen. Die Spuren die vom Portalraum aus nach unten führten gingen bis an alle 4 Türen und dann nach unten ins nächste Stockwerk. Die Türen wiesen alle Brandspuren auf, was uns vermuten lies, dass die Kreatur keine der Türen öffnen konnte. Deshalb können wir wohl davon ausgehen, dass es sich um keinen Troll, Zwerg, Menschen oder Elfen handelt. Valla öffnete wieder einmal die Zwergen Tür und fand zu unserer Überraschung Ihre alte Kleidung, die bei unserem letzten Besuch aus Ihrer Tasche verschwunden war, wieder. Zudem waren sämtliche Löcher und Risse die die Kleidung aufgewiesen hatte verschwunden.
An dieser Stelle fehlen mir wieder einige Erinnerungen über das Geschehene. Ich weiß nur noch, dass Vala mich unsanft aus der Bewusstlosigkeit weckte. Mir war aber sofort klar, dass wir wie beim letzten Mal wohl eine falsche Runenkombination am Ende des Gangs ausprobiert hatten und ich zur Folge wieder Ohnmächtig wurde. Da sich Mendulin neben mir auch gerade vom Boden aufrappelte, hatte es ihn wohl auch erwischt.

Im untersten Stockwerk angekommen merkten wir als erstes, dass das Seil das wir durch die Dunkelheit gespannt hatten verbrannt wurde. Auf dem Boden war nur noch eine Aschespur zu finden. Die Spuren denen wir nach unten folgten führten durch den Gang hinter dem wir das Labyrinth gefunden hatten. Ohne Seil als Führung durch die Dunkelheit ging Valla, meiner Meinung nach etwas zu sorglos, ohne irgendeine Sicherung in die Dunkelheit. Wir warteten eine halbe Ewigkeit auf sie und als ich schon fest davon überzeugt war, dass sie sich in der Dunkelheit verlaufen hatte und wir sie wohl nie mehr wieder sehen würden, kam sie auf allen Vieren aus der Dunkelheit gekrochen und meinte, wir können uns anhand der eingeschmolzenen Brandspuren im Boden bis zum Labyrinth durch die Dunkelheit orientieren.

Im Labyrinth hatten wir dann das Problem, dass uns der Teil der Karte den Korynn Fenn beim letzten Besuch kartografierte, fehlte. Deshalb erkundeten wir noch die offenen Wege die aus unserem ersten Besuch im Labyrinth offen waren. Dabei fanden wir einige Kupfer und Silbermünzen und einen Ring der mit Blättern verziert war. Da es schon spät war entschlossen wir uns dann aber zurück ins Dorf zu gehen. Auf dem Rückweg bemerkte Vala, dass ihre Kleidung, die sie gerade erst wieder in der Truhe im Zwergenraum gefunden hatte, schon wieder aus ihrer Tasche verschwunden war. Für unseren nächsten Besuch sollten wir alle bisher gezeichneten Karten des Labyrinths zusammenbringen, dass wir wieder eine vollständige Karte besitzen.

Den Ring habe ich Troppy zur Identifizierung gegeben und mittlerweile ist auch schon bekannt, um was für einen Ring es sich handelt:

Ring of nimble defense
1x barksin / day
2x dodge as bonus action / day

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Von nackten Zwerginen und nicht ganz so prächtigen Fellen
Myst

Das Myst Septet:
Korynn Fenn: Labyrinth erkunder
Vala: Runenpuzzler
Gemmi: Gnomenrodler
Gnarl: Crush Eis Produzent
Kharazim: Kartographier “Genie”
Sciao’tael: Co. Labyrinth erkunder
Name vergessen: Schnaps Drossel

Mein zweiter Ausflug in den Myst. Vorweg möchte ich erwähnen, dass dieses Abenteuer schon ca. 3 Wochen hinter uns liegt und ich eigentlich nicht dazu bestimmt war den Logbucheintrag zu schreiben. Deshalb könnte es durchaus sein, dass ich einige wichtige Tatsachen falsch oder gar nicht wiedergebe, falls also einer meiner Gefährten Fehler im Log finden sollte, bitte ich darum diese Fehler auszubessern.

Dieses Mal hatte sich eine etwas größere Gruppe zusammengefunden um den Turm zu erkunden. Gerade im Portalraum angekommen wurden wir auch schon von sechs, der uns mittlerweile gut bekannten, Schattenwesen empfangen. Zum Glück reagierte Korynn Fenn schnell genug um zumindest zwei der Angreifer aus dem Portalraum auszusperren indem er den Mechanismus aktivierte. Beim Kampf gegen die restlichen 4 Schattenwesen war uns vor allem Gnarl Prachtfell eine große Hilfe. Sein Schwert scheint ihn zeitweise in eine Art Blutrausch zu versetzen, weshalb ich, besonders im Kampf, wohl lieber ein paar Schritte Abstand zu ihm halten sollte, nicht dass sich die Magie seines Schwertes irgendwann gegen mich richtet. Außerdem verstehe ich nicht was dieser Kerl immer für einen Aufstand um sein Fell macht. Es mag ja ganz prächtig sein, aber es ist nicht annähernd so prächtig wie mein Federgewand und ich fange doch auch nicht ständig davon an. Aber ich schweife ab. Nachdem wir die Schattenwesen ohne größere Mühen überwältigt hatten, gingen wir durch die Barriere um uns um die zwei verbliebenen Schattenwesen zu kümmern. Diese waren jedoch verschwunden.

Wir entschlossen uns wieder die Treppen in die unteren Teile des Turms hinab zu steigen. In dem Gang mit den 4 Türen probierten wir wieder alle zu öffnen und durchsuchten wie bei jedem Besuch die Räume. Nur die Trolltür blieb natürlich wieder verschlossen.
Während Vala und Schnapsdrossel großes Interesse an dem Runenrätsel am Ende des Gangs gefunden hatten und sich sofort dran machten eine Lösung dafür zu finden. Gingen Gnarl, Gemmi und Sciao’tael wieder die Treppen nach oben um die heruntergestürzte Eiskugel, die wir beim letzten Besuch schon entdeckt hatten, genauer zu betrachten. Nach geraumer Zeit unterhielt ich mich gerade mit Korynn Fenn in dem Gang mit den 4 Türen als sich plötzlich die Wand am Ende des Ganges auflöste und hinter uns eine neue Wand auftauchte. Im selben Moment schrien Vala und Schnapsdrossel auf „Wir haben das Rätsel gelöst!“. Leider waren wir jetzt von der restlichen Gruppe getrennt.
Vor uns tat sich ein großer Raum auf in dem einige Schreibtische und Regale standen. Zu unserer Verblüffung sah hier aber alles noch relativ neu und sauber aus. Nicht so wie in den anderen Teilen des Turms die wir schon erkundet hatten. Waren wir vielleicht durch die Zeit gereist? Oder in eine andere Dimension? Das einzige Interessante was wir in dem Raum gefunden hatten waren 12 Schriftrollen. Auf allen war der gleiche Zauber notiert. Leider weiß ich nicht mehr was es für ein Zauber war, vielleicht kann hier einer meiner Gefährten weiterhelfen.
Als nächstes viel uns auf, dass die vier Türen, von denen wir eben noch drei geöffnet hatten, schon wieder verschlossen waren. Also machten wir uns wieder daran die Türen zu öffnen und die Räume zu durchsuchen. Die Räume hatten sich auch verändert. Verblüffend, vor 10 Minuten war dort noch alles verstaubt und Überreste lagen in den Schlafstätten und jetzt waren die Räume sauber, die Überreste verschwunden und alles sah wie neu aus. In den Truhen fanden wir dann merkwürdige graue Roben. Vala zog die Robe aus dem Zwergenraum direkt an und meinte noch wir sollen ihr ja nicht heimlich beim umziehen zugucken. Als wollte irgendjemand eine nackte Zwergin sehen, mir wird beim Gedanken daran schon ganz flau im Magen…
Nachdem Vala sich dann umgezogen hatte und wir beschlossen hatten, dass es hier nichts mehr zu finden gibt. Betrachteten wir die Wand die hinter uns aufgetaucht war. Dort fanden wir mit Hilfe unserer magischen Laterne eine Rune. Ohne groß nachzudenken drückte Korynn Fenn die Rune und die Wand vor uns verschwand wieder während die Wand hinter uns wieder auftauchte. Wir waren wieder im ursprünglichen Turm angekommen.

Im gleichen Moment kam der Rest der Gruppe mit einem gefrorenen Kobold die Treppe herunter. Sie berichteten uns, dass sie den Kobold aus dem Eis ausgegraben hatten. Sie wollten uns schon vorher davon berichten, aber als sie anstatt des Gangs mit den 4 Türen nur noch eine Wand vorfanden, hatten sie beschlossen sich die Zeit damit zu vertreiben Gemmi auf dem Kobold die Treppen runtersurfen zu lassen. Schade, dass ich diesen Anblick verpasst habe.

Nachdem dann auch wir von unseren Funden berichtet hatten, beschlossen wir, uns wieder ins Labyrinth zu begeben und es weiter zu erforschen. Gemmi markierte den Weg den wir im Labyrinth zurücklegten mit Leuchtfarbe an den Wänden. Im Labyrinth fanden wir dann wieder ein Skelett von der Größe eines Kobolds in dem wieder so ein Sperr mit Steinspitze steckte. Wir nahmen den Speer natürlich an uns. Hinter der Koboldleiche war eine Sackgasse in der jedoch einer der Runensteine, von denen wir mittlerweile schon so viele gefunden hatten, in der Wand befestigt war. Bei genauerem Betrachten mit der magischen Laterne sahen wir, dass sich in der Wand wieder 3 Vertiefungen für die Runensteine befanden. Zuerst legten wir eine falsche Kombination in die Vertiefungen was eine Falle auslöste, die uns aber zum Glück keinen größeren Schaden zufügte. Beim zweiten Versuch hatten wir dann die richtige Kombination gefunden, wodurch die Wand vor uns durchsichtig wurde. Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, welche Steine wir verwendet hatten. Als wir durch die Wand durchgingen kamen wir an einer Stelle des Labyrinths raus, an der wir schon mal waren. Zumindest gingen wir davon aus, weil wir die Markierungen mit der Leuchtfarbe von Gemmi gefunden hatten. Zu diesem Zeitpunkt beschlossen wir aber zurück ins Dorf zu gehen und unsere Erkundungen ein anderes Mal fortzusetzen.

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Die Entführung von Vala der Heilerin
Kapitel I

Auszug von Korynn Fenn

Afina, die temperamentvolle Wraewandi, Waldläuferin
Electra, die naive Wild Elfin, Bardin
Mendulin Trifin, der chaotische Zentaure, Hexenmeister
Leonidas, der gierige Wraewandi, Dieb
Troppy, der fleißig, in Stein meißelnde Koboid, Priester
Korynn Fenn, der wachsame Wild Elf, Waldläufer (Chronist)

Gastauftritt: Vala die Heilerin, die entführte Zwergin, Heilerin

PLATZHALTER

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Auf der sechsten Insel: Erkundungen

Diesmal dabei
- Gnarl Prachtfell – Gnoll Fighter
- Kharazim – Kraax Monk
- Godar – Werelion Druid
- Wigomont der Zentaurpaladin

Wir finden den Raum mit den Fallen wie beschrieben vor und rücken bis zu der Treppe vor wo die Wandschiebefalle ist, als uns sechs Skelette angreifen. Eines löst die Falle selbst aus und einige stürzen auf den Boden neben der Treppe. Einer von uns löst sie ebenfalls absichtlich aus wir dreschen auf sie ein, Godar mit seinen Klauen als Bär, bis schließich das letzte durch einen Wurfpfeil von oben in den Schädel zerlegt wird.

Wir gehen nach oben und schauen uns um. Wir treffen auf einen 2,2 Meter großen Humanoiden, einen Goliathus. Gnarl und Godar reden mit ihm und fragen ihn über seine Herkunft und sein Volk aus und ob man handeln könnte, nachdem wir ihn überzeugt haben das wir nichts mit der Hexenkönigin zu tun haben. Wir vereinbarten mit ihm ein geheimes Handzeichen, welches zukünftige Reisende als Freunde ausweist (Spock Gruß). Grundsätzlich scheint ein Handelskontakt möglich zu sein. Er heißt Arn Bluthand und sein Volk ist das Eisenvolk. Arn stellt sich, mit gewissen Ähnlichkeiten zu Godar, als Schamane vor – allerdings kennt Bluthand große Teile unserer Magie überhaupt nicht -, der aufgrund seiner Kontakte zu den mit dem Eisenvolk verfeindeten Kobolden und seiner Vorahnungen über eine Bedrohung hier aus der Festung von seinem König nicht mehr völlig Ernst genommen wird. Trotzdem bietet er uns Hilfe beim Kontakt mit seinem Volk an. Bis zur Siedlung seines Königs komme man innerhalb eines Tages, wenn man sehr stramm marschiere, allerdings sei der Weg vor allem für Ortsunkundige durch den Winter und vereinzelte gewaltige Bestien sehr gefährlich.

Er beschreibt außer seinem Volk noch “das Laubvolk” das im “Grünen Tal” wohnt, sowie das Koboldvolk, das im Vulkanland lebt und dessen Ausgestoßene einen Flügel der Festung bevölkern. Er spricht davon, dass hier bei der Festung etwas vor sich ginge, vielleicht sei es nur allein unsere Ankunft, und will darüber meditieren. Eigentlich wollte er außerdem etwas auf dem Dach der Festung erledigen, was wir etwas genauer später erkundschaften als wir dem Gang folgen, den er nicht mit uns zusammen gehen wollte. Wir gehen erst einmal mit ihm nach unten vor die Festung und verabreden oben im Fenster zwei Feuer zu machen wenn wir ihn wieder treffen wollen.

Während er meditiert, erforschen wir einen Weg durch die Festung an die Küste auf der Hinterseite. Das Meer ist hier stellenweise gefroren und von Eisschollen bedeckt, wir stehen auf einem alten Schiffsanlegegemäuer. Eine beschädigte Barkasse scheint neueren Ursprungs. Dann steigen wir nach oben und erforschen nach ehemals wohl luxuriösen Räumlichkeiten, Beschwörungskammern und Balkonen das Dach. Dort gibt es eine erhöhte Aussicht in das Tal, Lavastrom, Berge und einen Pass zu einer Plattform über das Meer. Ein Tempel an der Seite des Passes beherbergt einen Tempelraum mit Symbolen am Boden die wir nicht kennen und ähnlich einer Uhr ein großer Zeiger, abseits vertikal ein kleiner. Den kleinen kann man bewegen, der große zeigt in Richtung wo das Eisenvolk wohnt. Nach dem Bewegen des kleinen bewegt sich auch der große ein kleines Stück.
Die Plattform Richtung Talseite wird von Linien und Zeichen durchzogen, die den Eindruck erwecken, dass hier ein ritualverstärkender Ort angelegt sein könnte. Wir entdecken außerdem einen schmalen grünen Streifen, überhangen von schweren Regenwolken, bei den Pässen am fernen Ende des Tales: Hinter diesem Gebirgszug wird wohl das Grüne Tal liegen.

Wir gehen wieder in den Hauptraum herunter und folgen dem Gang der Symmetrisch zu dem bekannten Kerkergang ist. Hier sind alle Fallen aus. Wir haben Schlüssel gefunden mit denen wir sie einschalten könnten. Unten ist eine aktive Feuersäule, in welcher die Geliebte des Werlöwen der anderen Kammer eingesperrt ist. Sonst ist hier niemand. Wir sprechen mit ihr. Sie und ihr Liebhaber Ajérwen waren Diener der Hexenkönigin, die von ihr zu leidvoller ewigen Gefangenschaft verflucht wurden, weil die Königin sich für Ajérwen zu interessieren begann und eifersüchtigt wurde. Wir spekulieren, dass sie ihrer Herrin jetzt vielleicht nicht mehr so treu ist, und befreien sie schließlich durch Zerstörung einer Glyphe. Allerdings stirbt sie an spontaner Selbsterhitzung bevor sie den anderen Gefängnisraum erreicht, Heilwörter und ähnliches wirkt nur Sekunden oder gar nicht. Ajérwen wird Zeuge und fällt in Verzweiflung. Einige von uns versuchen ihm Mut zuzusprechen, Gnarl schenkt ihm in einem sanftmütigen Moment die Krallenkette seiner Geliebten. Dabei wacht der wahnsinnige Gefangene auf und überzieht auch uns mit kreischendem Kichern und wahnwitzig-düsteren Prophezeiungen. Wir verlassen das Wassergefängnis, bevor der Golem ebenfalls erwacht.

Schließlich gehen wir noch über die vereiste Brücke und finden eine magische Werkstatt, eine Werkstatt für Geschütze und eine noch gefüllte Waffenkammer, deren Inhalt allerdings komplett in Eis eingeschlossen ist. Damit sind alle bisher zugänglichen Teile der Festung bis auf das Koboldlager erforscht. Als wir zum Portal zurückkehren, entdecken wir im Schnee des Talbodens einen dort gerade einen Bogen schlagenden Remorhaz.

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In die Tiefen des Turms
Myst

Die Gruppe:
Korynn Fenn, Ranger, Wild Elf
Sciao’tael, Warcaster, Dragonkin
Vincent, Ranger, Werelion (Wraewandi)
Godar, Druid, Werelion
Kharazim, Kraax, Monk

Neu in der Gemeinschaft, wollte ich mich natürlich beweisen und habe mich für eine Erkundungsmission im Myst gemeldet.

Gerade im quadratischen Raum angekommen, meinten diejenigen, die nicht zum ersten Mal in diesem Turm waren, dass sich was verändert hätte. Und zwar hatte man früher bei der Ankunft anscheinend immer noch ein leuchtendes Heptagram am Boden gesehen, diesmal war es aber verschwunden. Plötzlich bemerkten einige Gruppenmitglieder sofort ein Leuchten in der Dunkelheit. Korynn Fenn, der den Turm nicht zum ersten mal betrat, hatte sofort einen Verdacht was das Leuchten sein könnte und klärte uns über die Rauchwesen auf, mit denen unsere Leute in diesem Turm wohl früher schon Kontakt hatten. Auf einen Kampf vorbereitet entzündete Godar eine Fackel und bekam den „Spear of Lightning“ geliehen und Korynn Fenn huschte mit flinken Füßen zum Mechanismus für das Portal und aktivierte es. Trotz seiner schnellen Reaktion schaffte es eines der Rauchwesen in den Raum, woraufhin es zu einem Kampf mit dem Wesen kam. Nach einem kurzen Geplänkel, einem extrem heftigem Treffer mit dem Speer durch Godar endete der Kampf als Korynn Fenn seinen Bogen bis aufs Maximum anspannte und einen grellen Lichtpfeil abfeuerte ohne größere Verletzungen. Das ganze ging so schnell, dass ich nur noch dem Lichtstrahl, den der Pfeil hinterlassen hatte, mit meinem Blick folgen konnte, um zu sehen, wie das Licht des Pfeils den restlichen Rauch des Wesens verdrängte und eine schwarze Kugel zu Boden fiel.


Anschließend gingen wir vorsichtig durch die Barriere. Auf weitere Rauchwesen gefasst, fanden wir aber keine Gegner, sondern nur einen Schneehaufen zu unserer rechten. Daraus schlossen die Gruppenmitglieder, die den Turm schon mal besucht hatten, dass eine der Schneekugeln die unter den Plattformen hängt wohl heruntergestürzt sein muss.
Da wir niemanden in der Gruppe hatten, der sich mit Runen auskennt, entschlossen wir uns in die unteren Etagen des Turms hinabzusteigen. Dort angekommen waren alle 4 Türen der Etage wieder verschlossen. Korynn Fenn zögerte nicht lange, öffnete die Elfentür und fand den Raum genauso vor wie er ihn bei der letzten Expedition verlassen hatte. Allerdings untersuchte er diesmal die Überreste auf der Schlafstelle genauer und fand dort elf schwarze Steine mit Runen darauf. Von dem Fund motiviert öffnete Vincent die Menschentür, überprüfte die Überreste und fand ebenfalls 6 dieser Runensteine. Die anderen beiden Türen ließen sich leider nicht öffnen.
Schließlich betrachten wir noch das Kreuz das am Ende des Ganges mit den 4 Türen an der Wand war. Dabei viel mir ein, dass ich die Lantern of Revealing aus dem Dorf mitgenommen hatte. Godar entzündete die Lampe und ich hielt sie an das Kreuz. Dort offenbarten sich uns nun drei Vertiefungen und zwei Runen die aussahen wie zwei der Runen auf den Steinen die wir eben erst gefunden hatten. Nach längerem Betrachten erkannten wir auch das Kreuz selbst als eine der Runen.


Von hier an fehlen mir einige Erinnerungen. Ich weiß nur noch wie Godar mich unsanft aufweckte und die Gruppe mir dann erzählte, dass Sie 3 der Runensteine in die Vertiefungen gesteckt hatten, worauf ich das Bewusstsein verloren haben muss. Die anderen hingegen sahen nur ein grelles Licht und die Steine fielen wieder aus den Vertiefungen heraus.

Wir entschieden, dass wir hier erst mal nicht weiterkommen und stiegen die vereisten Treppen vorsichtig in das nächste Untergeschoss hinunter.

Hier noch einmal die Rätselsprüche über den Gängen:
Rechter Torbogen:
„Ein Tal voll, ein Land voll, und am Ende ist keine Hand voll.“

Mittlerer Torbogen:
„Eines faulen Vaters Kind und doch schneller als der Wind.“

Linker Torbogen:
„Er geht durch alle Gassen klopft an Türen und Fenster und wird doch von niemand gesehen.“

Dort hatte Vincent die Idee eine Fackel an ein Seil zu binden und Sie in die dunkeln Gänge zu werfen und Sie anschließend am Seil wieder herauszuziehen. Sobald die Fackel in die Dunkelheit eintauchte sah man nur noch ein kleines rotes Klimmen und dann gar nichts mehr. Im ersten Gang war die Fackel aus und feucht als wir sie herauszogen im zweiten Gang blieb die Fackel an und im dritten Gang war Sie wieder aus, aber trocken.


Als nächstes kam mir die Idee, dass die Lösung für das Rätsel über dem dritten Gang Wind sein könnte, woraufhin Korynn Fenn Wind vergebens als Losungswort nutzte. Anschließend benutzte ich „Gust of Wind“ mit dem Wind Fang in die Richtung des Ganges, was leider auch keinen Erfolg hatte.
Schließlich entschied sich Vincent in einen den Gang zu gehen in dem die Fackel nicht ausgegangen ist. Wir banden 4 50 Fuß Seile zusammen um Vincent am Seil in den Gang laufen zu lassen. Nach einem kurzen Fußmarsch bemerkte er, dass der Boden immer weicher wurde und er einsinkt, woraufhin er gleich wieder umdrehte. Das gleiche Spiel trieben wir in den beiden anderen Gängen. Im ersten Gang war der Boden fest aber es wurde das voran kommen immer schwerer und im dritten Gang versank man nach einem kurzen Weg auch wieder im Boden.

Nach einigen Diskussionen und Versuchen fanden wir heraus, dass in der Dunkelheit Portale sein müssen weil an den Seiten der Gänge keine Wände waren und man links und rechts der Eingänge in der Dunkelheit soweit zurücklaufen konnte, dass man eigentlich schon wieder im Vorraum ankommen musste. Außerdem konnte man in der Dunkelheit nichts von außen und nicht mal seine eigene Stimme hören, genauso wie man von außen keine Geräusche aus der Dunkelheit wahrnehmen konnte. Das merkwürdigste an den dunklen Gängen war aber, dass im zweiten und im dritten Gang die Seile die in der Dunkelheit waren an Länge zunahmen. Dadurch wurde aus einem der Seile ein 150 Fuß langes Seil und aus zwei anderen jeweils 75 Fuß Seile.

Schließlich wurde Godar die Diskussion zu lang und er ging mit den Seilen an sich gebunden nochmal in die Gänge in denen man im Boden versinkt und fand Sand in einem und schwarze fruchtbare Erde im anderen. Bei einem Experiment mit dreifach genommenem Seil wäre beinahe nicht mehr herausgekommen, weil das Seil plötzlich steinhart gefror statt länger zu werden und ganz schwer wurde wo man einsinkt. Nur eine Verwandlung in den jungen Löwen rettete ihn, da ihn dann die Seilschlaufe nicht mehr hielt und er mit Hilfe der Klauen herausklettern konnte.


Anschließend ging er nochmal in den Gang in dem man immer schwerer voran kam und kämpfte sich immer weiter durch. Schließlich wurde die Dunkelheit etwas heller und er konnte seine Nightvision benutzen. Am Ende des Gangs sah er eine Mauer, die so hoch war, dass man kein Ende sehen konnte. Zudem erkannte er, dass ihm gefrorene Pflanzen, die Kniehoch waren, das Vorankommen so erschwert hatten. Da ich ihm meinen Stab mitgegeben hatte um vor seinen Füßen nach Treibsand zu tasten befestigte er den Stab nun im Boden um das Seil daran fest zu machen. Als er wieder bei uns im Raum ankam machten wir das Seil noch an den Dornen unterhalb der Treppe fest und benutzten das Seil um durch die Dunkelheit zu finden.

Auf der anderen Seite angekommen betrachteten wir nochmal die hohe Mauer. Links und rechts der Mauer waren Gänge zu sehen, wobei sich der rechte Gang schnell als Sackgasse herausstellte. Dem linken Gang folgend, stellten wir schnell fest, dass wir es mit einem Labyrinth zu tun haben. Also erstellten wir eine Karte von den Wegen die wir entlang liefen um uns nicht zu verlaufen. Nach einiger Zeit des Erkundens und dem Fund weiter Runensteine, einem Speer mit Steinspitze und einigen Silbermünzen, entschlossen wir uns erschöpft und hungrig wieder auf den Rückweg ins Dorf zu machen und an einem anderen Tag wieder zu kommen. Die zusammengebundenen Seile und den Stab haben wir als Wegweiser durch die Dunkelheit zurückgelassen.
Außerdem ergänze ich diese Schriften noch um die bisher unvollständige Karte des Labyrinths und Zeichnungen der Runensteine auf das Sie dem nächsten Expeditionstrupp nützlich sein mögen.

Karte Labyrinth:
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Runensteine Elfenraum:
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Runensteine Menschenraum:
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Runensteine Labyrinth:
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Anmerkung: Der „Spear of Lightning“ ist nicht der „Javelin of Lightning“ den er sonst trägt.
Notizen und Runen: (runeb/Godar Dropbox)

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Das Portal zur sechsten Insel

Die mutigen Entdecker:
- Abis die friedensgewillte Zentaurkriegerin
- Vala die Heilerin
- Troppy der Koboldschwerenöter
- Wigomont Tryfin der Zentaurpaladin
- Mendolin Tryfin der Zentaurscharlatanhexenmeister

Eine mutige Truppe, bestehend aus drei erfahrenen und zwei neu angespülten Überlebenden, die sich beweisen wollten, rüstet sich aus und durchschreitet die neue Portalkombination – ungeachtet dessen, dass der sichere Tod sie im Ungewissen erwarten könnte.

Sie finden sich in einem dunklen, unbeleuchteten Gemäuer wieder, die warme Luft riecht nach Asche, als sei die Esse einer Schmiede nah. Die Steinwände jedoch sind eiskalt. Ein trockener Luftzug fällt aus der Höhe des Gewölbes auf die Abenteurer herab, der ein paar Schritte später von hinten kommen sollte. Ein fernes, sich leicht verändertes Rauschen wird zuerst für Brandung oder einen Wasserfall irgendwo in der Tiefe gehalten. Sie gewahren zwei das Portal flankierende Statuten, zwei Drachenköpfe an den Wänden und eine Steintreppe vor sich.

In der Stille vernehmen die geschärften Sinne der Abenteurer leises, aufgeregtes Getuschel in einer fremdartigen Sprache. Zum Glück fallen Abis gleich zwei dünne Drähte auf, die über die Treppe gespannt sind: Fallen! Man vernimmt die hastigen Schritte eines fliehenden, kleinen Wesens und lauter werdendes Geschnatter, in einer harten, kantigen Sprache, aber gesprochen von fiepsigen Stimmen. Schließlich, Troppy hat nach langer Zeit des Common-Sprache-Sprechens es schon fast vergessen, identifiziert er die Geräusche vor sich als etwas Vertrautes: Drachisch, wenn auch ein fremder Dialekt. Er versucht die Kobolde im Schatten anzusprechen, in der Absicht, sie zu beruhigen. Abis rät zum friedvollen Kontakt und wird im späteren Verlauf der Expedition noch mehrmals entschieden zum Frieden raten. Die Kobolde schreien empört etwas zurück, was er nach kurzer Besinnung als “Verräter!” übersetzt. Meinen sie ihn, Troppy, oder sie alle? Die Abenteurer sind noch niemals zuvor hier gewesen, wie können sie denn da Verräter sein? Die zwei verbliebenen Kobolde greifen in tödlicher Absicht mit Steinschleudern an, Wigomont und Mendolin erwidern das Feuer gut gezielt und töten sie, bevor die Wurfsteine ernsthafte Verletzungen fordern. Von dem dritten Kobold hört man in einiger Ferne hastiges Scharren von Metall auf Stein, Flüche auf Drachisch, Klirren und Klappern. Mendolin zerstört mittels Magie einen Draht, doch erst beim zweiten löst sich die Falle – ein Fallbeil.

Danach benötigt die Gruppe eine längere Zeit, um sich durch die feuerspuckenden Drachenfallen, Klingenböden, wurfgeschossene feuernden Löcher in der Wand und weitere Fallbeildrahtfallen hindurchzuarbeiten. Vala wird dabei verletzt und Abis, die am schwersten arbeitet, verbrennt sich leicht.

Der dritte Raum über die aufsteigenden Treppen ist heiß und beleuchtet durch einen Ausgang erfüllt von rotem Glühen und ein Tageslicht durchlassendes Loch an einer Stelle der Decke. Hier bereiteten die Kobolde einen hastigen Hinterhalt vor, unterstützt von auf Gewölbestreben eigentlich gut versteckten geflügelten Artgenossen. Nur durch die außergewöhnliche Beobachtungsgabe und einen den Deckenbalken treffenden Bogenschuss von Abis sowie magische Einschüchterung durch Vala kann die Situation und die zahlreichen Fallenauslöser schnell erfasst und dadurch Schlimmeres verhindert werden. Die Kobolde müssen fliehen. Mendolin schlägt vor, alle Fallen solange auszulösen bis sie leer sind. Dies gelingt und er verbringt einige Zeit damit, viele Dutzende verschossener kleiner Geschossklingen einzusammeln, während der Rest weiter erkundet.

Der Durchgang ins rötliche Areal führt zu einem sich weit öffnenden Höhlenraum, der früher einmal eine Art Tempel gewesen sein könnte – jetzt jedoch ist der Boden von Spalten durchzogen, in denen Magma fließt, weiter hinten scheint ein regelrechter Lavateich zu sein, der sich jedoch bewegt. Offensichtlich wurde dieser Teil des Komplexes lange nach seinem Erbauen von Vulkanismus erheblich beschädigt. Das weiter unten zuvor schon leise vernommene, hier lautere Rauschen offenbart hier zudem ein Zischen und Knacken und zuweilen leichtes Zittern der Wände und lässt sich nun auf den Lavastrom zurückführen. Das Flimmern der enormen Hitze lässt das Erkennen entfernter Details nicht zu und die weitere Erkundung der Öffnung stellt sich ohne Schutz schnell als potentiell tödlich heraus: Boden und Luft sind hier schon vor der ersten Lavaspalte Fell- und Huf-verbrennend heiß.

Die Gruppe entscheidet sich, nach weitgehender Entschärfung der Fallen die lange Treppe nach oben zu steigen, über welche die Kobolde flohen. An den Treppenwänden oberhalb des Gewölbes gibt es Mechaniken und Schlüssellöcher an den Wänden. Mit ihnen kann man Fallengruppen (de-)aktivieren: Jetzt klären sich die Geräusche des geflohenen Kobolds von früher und das nicht aktivierte Fallbeil: Die Fallen waren erst von einem Kobold scharf gemacht worden! Es findet sich allerdings kein einziger Schlüssel, die Kobolde ließen keinen zurück.

Oberhalb der Treppe liegt ein großer Raum, der sich zur linken Seite in einem weiten Bogen bunkerartig öffnet und den Ausblick in ein von Gebirgen umgebenes Tal offenbart. Es ist vor allem auf der rechten Talseite vergletschert oder mit tiefem Schnee, aufsteigenden Nadelwäldern und vereisten Felsen überzogen, auf der linken Talseite ist ein ganzer Gebirgszug mit aktivem, vielerorts fließendem Vulkanismus überzogen. Asche und ein im Tal verlaufender sammelnder Lavastrom, der gemächlich auf einen das Tal scheinbar in der Ferne abschließenden Gebirgszug zufließt, prägen das Bild. Zwei mächtige, sehr alte Ballisten sind im Raum auf das 3 Schritt vertikal messende Panorama nach draußen gerichtet, die Außenwände scheinen stellenweise mehrere Meter dick zu sein. Die Abenteurer befinden sich in einer alten, dieses Talende bewachenden Festung! Trotz der mächtigen Mauern haben bereits zwei vulkanisch-schwarze Felsen die oberen Wände durchschlagen. Ein tonnenschwerer Kugelfels aus stellenweise glasartiger erstarrter Schmelze ist tief in die rechte Seite der der Fensterseite gegenüberliegenden zweiflügeligen massiven Steintür eingeschlagen. An dieser Innenseite ist der große Raum durch eine aufsteigende Treppe und gleichzeitg niedrigere Decke verengt. Die eisige Luft von der Fensterseite her wird zuweilen von Funken tragenden, die Sicht verzerrenden vulkanischen Glutwinden, selbst hier, relativ weit oben, ins Gegenteil verkehrt. Heftige thermische Winde fauchen von Zeit zu Zeit in unregelmäßigen Abständen. Es finden sich an jeder der drei nach innen gerichteten Raumseiten drei Ausgänge. Die Treppe hinunter zurück zum magischen Portal und zum Tempel liegt in der Mitte der linken Wand, wenn man zum Tal schaut. Die Festung ist definitiv nicht allein für Kobolde gebaut, manche Gänge sind zwar nur 5 Fuß breit, aber oft 2,5 – 3 Meter hoch.

Troppy, Vala und Mendolin untersuchen das zweiflügelige Steinportal und das Vulkangestein. Aus letzterem könnte man primitive, aber scharfe Steinwerkzeuge fertigen, das Erstarrungsalter beträgt maximal zwei Jahre. Über der meterdicken Steintür prangt eine Inschrift. In der Mitte des Portals gibt es eine Öffnung für einen Artefaktschlüssel: Troppy erkennt das Negativ einer bestimmten Statuette, die etwa eine Göttin darstellen könnte.

Troppy übersetzt die Inschrift. Sie lautet, geschrieben in zackigen drachischen Glyphen:
“Der Nagel hält ein Eisen,
Das Eisen ein Ross,
Das Ross eine Frau,
Die Frau eine Burg,
Die Burg unser ganzes Land,
- rauh zwischen den Wogen -,
Die Insel das Kreuz,
- wo die Ostwinde toben -.”

Troppy meißelt sein persönliches Siegel in das Steinportal.

Mendolin führt die Gruppe in den Durchgang neben der Zurück-zum-Portal-Treppe, der innen (vom Ballistenraum aus gesehen links) liegt. Dieser verzweigt sich im ersten Zwischenraum dahinter. Der linke Gang wird heißer und führt zu einer sehr alten, zerstörten, breiten Brücke hoch über einem an den Rändern abgekühlt-rötlichem Lavasees, der wohl nur der sichtbare Teil eines unterirdischen Magmastroms ist. Die Hitze hier oben ist gerade so erträglich. Die Brücke wird von zahlreichen Kobolden bewacht, unter denen geflügelte Kobolde und auch ein Schamane sind. Es entsteht eine Diskussion sowohl zwischen Troppy und den Kobolden als auch innerhalb der Gruppe. Die Kobolde entpuppen sich dabei als Ausgestoßene ihres Stammes. Einer von ihnen hat “nur” ein Koboldkind getötet, und von denen gebe es eigentlich genug, beschwert er sich bitterlich. Die “alte und weise” Koboldkönigin habe zum Beispiel allein 11 Söhne und 7 Töchter. Ein anderer Kobold wurde für hoffnungsloses, wiederholtes Einschlafen während sieben verschiedener Nachtwachen, zu welchen er eingeteilt gewsen war, verbannt. Die Verbannten sollen hier in der alten Festung die “Rückkehr der Hexenkönigin” verhindern, die früher das Land und die Kobolde beherrschte, seit vielen Generationen jedoch tot sei. Dennoch fürchtet der Koboldstamm sich immer noch vor ihr. Es kostet große Mühe, die Kobolde davon zu überzeugen, dass die durch das magische Portal angekommenen Abenteurer nicht Diener oder Gesandte der Hexenkönigin sind. Mendolin zeigt dabei Ungeduld: Seine wiederholt geäußerte Meinung, man solle die Kobolde einfach angreifen/unterwerfen, wird schlussendlich jedoch nicht umgesetzt. Nachdem Troppy mehrmals die Friedfertigkeit seiner Gruppe betont hat, tritt er offen auf die Brücke. Die Konversation entspannt sich ein wenig und bald flirtet er mit Zittie, einem Koboldweibchen, die behände zu ihm herüberklettert, womit es auf Troppys Brückenseite bald noch heißer hergeht als zuvor. Sowohl Troppys Gefährten, als auch der Rest des Koboldrudels entscheiden sich, pietätvoll anderen Tätigkeiten nachzugehen.

Unter Führung Mendolins wird erkundet, dass die beiden Durchgänge nahe der Fensterseite des Hauptraumes auf Wehrgänge der Festung führen. Auf der Vulkanseite ist alles heiß, aschebedeckt und angebrannt, auf der anderen eingefroren und mit Eiszacken versehen. Es finden sich hier Polyboloi (Torsionsgeschütze mit Nachlademechanismus), an denen der Zahn der Zeit schon genagt hat. Mendolin studiert den Mechanismus genau und prägt ihn sich ein. Troppy ist derweil noch beschäftigt.

Das nächste Ziel ist die Abzweigung gegenüber der Lavabrücke. Sie führt durch mehrere innere Wehranlagen mit Fallgattern, vorbei an Wachräumen und früheren Waffenkammern. Die Festung ist hier wieder so aufgebaut, dass sie auch innerlich in Abschnitten verteidigt werden kann.

Am Ende dieses Flügels befindet sich ein schwüler Raum, in dem mehrere Wassersäulen sprudeln, die hier durch die Hitze der Wände ein feuchtwarmes Klima erzeugen. Es stellt sich heraus, dass hier durch den Fluch der Hexenkönigin sieben Gestalten im Wasser seit 200 Jahren gefangen gehalten werden. Die meisten der Humanoiden scheinen ohnmächtig oder leblos nur durch die sprudelnden Fontänen hin- und herbewegt zu werden, doch mit einem wachen Wraewandi kann Abis vernünftig reden. Er liebte eine andere als die Hexe, dafür wurden er und seine Geliebte getrennt zu ewiger Gefangenschaft verdammt. Er will zu ihr und fleht Abis an, ihn zu befreien. Tatsächlich kann Mendolin nach einiger Zeit die magischen Glyphen entschlüsseln und er könnte Wassersäulen de-/aktivieren, weiß aber noch nicht genau welche Glyphe zu welcher Säule gehört. Zudem nimmt er telepathisch Kontakt zu den Gefangenen auf, versucht mit ihnen zu verhandeln und stellt fest, dass der erhöht platzierte in der größten Wasserkuppel und innerhalb eines besonderen Glyphenringes ein großer Felsgolem oder -elementar ist. Die meisten Gefangenen entpuppen sich nach telepathischem Aufwecken als wahnsinnig: Ein sinnlos, aber ausdauernd wütender großer Goliath mit blauer Haut, eine Goliathfrau, ein apathischer Koboldschamane, ein wahnsinnig lachender (scheinbarer) Mensch, eine weibliche Goliath.
Den aggressiven Goliath tötet Mendolin mittels zahlreicher magischer Angriffe, die in die Wassersäule hinein gewirkt werden können. Der Gefangene schreit jedoch lange, er scheint sehr erfahren gewesen zu sein.
Der Golem versucht zweimal, Mendolin zu beherrschen, was ihm später kurzzeitig gelingt. Mendolin unter Beherrschung deaktiviert eine Säule und wird dann von seinen Gefährten gestoppt und zur Besinnung gebracht. Die blauhäutige Frau ist zu Boden gefallen. Aus Sicherheitsgründen will die Gruppe sie ebenfalls töten. Sie wacht nach einer sehr schweren Hufverletzung durch den Angriff Wigomonts auf und wehrt sich, wird aber getötet und ihre recht wertvollen Besitztümer (Tiertrophäen und Edelsteine, s.u.), die mit ihr im Wasser eingeschlossen gewesen waren, genommen.

Die Gruppe entscheidet daraufhin, nun zur Hauptinsel zurückzukehren, um Bericht zu erstatten und über das weitere Vorgehen Rat zu halten. Troppy schließt sich seinen Gefährten wieder an und macht einen sehr vergnügten Eindruck.

Fund bei den Leichen:
- Wertgegenstände (Trophäen/Edelsteine) im Wert von 200 Gold pro Charakter
- 1 meisterlich gefertigter Scimitar. Genommen von Abis.
1d6 Slashing, Finesse, light, nicht magisch, Wert 290 GP
Meisterliche Fertigung: +1 auf Schaden (nicht auf Angriff).
Meisterliche Fertigung: 1 Angriffs-Reroll im Fall einer gewürfelten 1 (1 wird ersetzt durch zweiten Wurf) per turn.

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Das Ende der Straße

Gemmi – Knöpfchen Drücker
Troppy – Schrein Putze
Gnarl – Holzfäller
Vala – Gemmi Surfer
Maya – Schleimfütterin

platzhalter
Mehr Töne, irgendwas “aufgeschreckt”
Neues Blumenfeld, Vala sprung verkackt
Peitschende ex Weide weg
Kampf gegen neue Weide
Brallas letzter Kampfplatz verdauender glibber blobb
Schleichen, Pilzsporen werfen
Feiglinge wollen weglaufen vor glibber + bäume, Öl rutschbahn
Schrein gefunden, geputzt
Plateau mit minenschacht und Haus
Im Haus geheimraum, neue zaubersteine und Ritual zum Zauber binden.
Sexy spinnen frauen geplättet
Spinnenfrauen Wohnung in Mine entdeckt und geplündert

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Eisige Insel
Myst (Andy`s Insel)

geschrieben von Vala d.H.

Die Rätselabenteuer:

Afina,Blitzwerferin

Avaras der Ungeduldige
Elekrta das Küken
Gemmi Schattenbrutzler
Vala , Zwergenhüterin
Korynn Fenn , Elfenwächter

Wir kamen wieder in dem Quadratischen Raum an. Wieder sahen wir kurz das Oktagramm, welches am verschwinden war. „Kalt hier.“, sagte Gemmi. „Wenn man auch nur mit einem Lendenschutz und einer Robe gekleidet ist, ist es kein Wunder das man friert.“, erwiderte Afina. Bevor zwischen den beiden ein Streit ausbrechen konnte führten Korynn und ich, die vier anderen durch den Torbogen nach draußen . „Wir werden uns Erstmal alle Räume und Rätsel anschauen. Vielleicht fallen euch ja ein paar Lösungen ein.“ Wir gingen nach oben in das Stockwerk mit dem Tür rätsel und dem Loch rätsel. Als wir den Tür rätsel – Raum betraten, fragte mich Korynn :„Und Vala erkennst du noch ein paar Runen? Du hast dich doch mit Runi beraten." Und tatsächlich viele mir die Bedeutungen ein. „Die Rune die aussieht wie ein Krähenfuß ist oft auf Schilden eingraviert, sie wir als Schutzrune gesehen. Die andere," ich deutetet auf die oben Rechte, Die aus einem* senkrechten Strich besteht von dem zwei zackige Linien* abgehen: „bedeutet Freiheit."
Die anderen schauten sich die Runen auch nochmal an. „Drückt keine. Das letzte mal haben Umbra und Vala Fallen dadurch ausgelöst.“, warnte unser Elf.
Wir gingen wieder hinaus und dann in den Weizenraum. „Was ist den hier passiert? Ist das normal?”, fragte Elektra..„Wir haben hier Samen gefunden und Umbra hat einen davon sprießen lassen." „Einen?!“ kam es ungläubig zurück. „Es sind Handgroße Samen die viel Potenzial haben. Gemmi weiß auch wie man sie Aktiviert.“ Gemmi wollte zum Reden ansetzen , als unser Assimar dazwischen kam: „ Das können wir alles noch später bereden. Jetzt gehen wir weiter und schauen uns den Rest an.“ Daraufhin erwiderte niemand etwas und wir gingen in den Raum mit dem Loch Rätsel. Auch hier fiel mir ein paar Bedeutungen ein. „ Die vierte Rune, die aussieht wie ein M bedeutete Eile, die fünfte Rune die aus zwei Senkrechten Strichen und einen Kreuz im oberen Bereich besteht bedeutet Mensch.“ Wir rätselten ein paar Minuten was in die Löcher gehört. „Vielleicht müssen wir bei Mensch ein Menschliches Körperteile in das Loch werfen. Afina, Avaras ? Opfert einer von euch einen Hand?“ want sich unsere Kobold an die Menschenähnlichen von Uns. „Ernsthaft?.“ kam es aggressiv von Afina zurück. Ihr gefiel die Idee wohl nicht so sehr. „Aber die wächst doch in unserer Kuppel wieder nach. Bei mir hat es doch auch funktioniert.“ Gemmi wackelte mit seine nachgewachsene Arm. Afina schnaubte nur und drehte sich zum Rest um: „ Hat jemand eine besseren Vorschlag oder gehen wir weiter?“
Da keiner sich mit einer wütenden Werlöwin anlegen wollte und es auch keine vernünftigen Ideen mehr zustande kamen, machten wir uns auf den Weg nach oben. Wir kamen Problemlos vor dem Fallenraum an. Auch der Weg durch die Fallen war kein Problem. Nur bemerkte Korynn einen Schatten auf der Treppe. Er flüsterte uns zu: „Ich schleiche vor. Kommt langsam hinterher.“ Durch diese Vorgehen gelang Korynn ein Überraschungsangriff. Doch es waren nicht nur einer sondern zwei Schatten.Wir anderen kamen vorsichtig hinterher.
So entbrannte eine wilder Kampf. Korynn und Ich begaben uns in die Nähe von dem Schatten der weiter oben Stand. Unsere Ausrüstung hat einen heilige Aura die bösen Kreaturen Schaden macht, nur dadurch das sie bei uns steht. Die anderen schlugen mit ihren Waffen auf den zweiten ein. Eigentlich war das eine guten Taktik, doch unser Glück war uns nicht hold. „ Ein dritter Schatten!!!“ Rief Gemmi.
Gleichzeit erlöste ich den ersten Schatten von seinen Qualen. Doch wir hatten noch mehr Pech. Ein viert Schatten betrat die Treppe. Gemmi lief weiter nach oben und machte einen mächtigen Blitz Angriff auf die drei Angreifer, Auch Afina versuchte sich mit Blitzen. Sie hatte eine der Blitzspeer dabei. Als zwei der Schatten hintereinander standen, schleuderte ein heller Blitz aus dem Speer.
Damit verabschiedete sich der zweite Schatten. Die Schatten wurden wütend. Sie griffen uns erneut an. Dabei ging Eletra K.O.Während ich mich um Elektra kümmerte, besiegten die anderen die Schatten.
„Wer waren den diese bösartigen Kreaturen.“ fragte Avaras noch ein bisschen aus der Puste. „Wissen wir nicht genau. Sie kommen immer an dieser Stellen und sie Reagieren nur auf Blitze ,Magie oder Heiligen Schaden.“ antwortete ihm Korynn.
Wir begaben uns weiter nach oben. Alle kamen Problem los durch die Barriere. „Ihhrg.. das kribbelst schon stark.“ merkte Elektra „Ja. Die Barriere hält böses fern. Vincent ist mit seiner Peitsche gar nicht durchgekommen. Und …“ „Jetzt quatscht nicht so lange sondern zeigt uns das Rätsel.“ meckerte Avaras. „Jetzt warte doch einen Moment.“ schnauzte Afina ihn an. Irgendwie hatte sie immer noch schlechte Laune. In der Zeit, in der die beiden diskutierten, erklärte ich Gemmi und Elektra wo wir jetzt sein.; „ Wir sind jetzt ganz Oben auf dem Dach des Turmes. Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt ist es hier wärmer als Drin. Das liegt an der Schutz Barriere, ähnlich wie die Zuhause. Wenn ihr in die Fern blickt könnt ihr 8 rote Punkte erblicken. Und nun zum Wichtigsten. Dem Tisch .“ Ich führte die beiden Zum schiefen Tisch in der Mitte. Auch Avaras und Afina, die inzwischen aufgehört haben zu Streiten, kamen dazu. Ich betrachtete nochmal die Runen. Korynn und Afina erklärten in der Zeit genaueres über den Tisch und ein paar vermutliche Bedeutungen der Sterneindiagramme.
Ich erkannte die Rune die aussah wie ein Fisch als das Zeichen für Gesetz. Das teilte ich denn andren mit.
„Habt ihr Runen auch gedrückt und geschaut was passiert?“ „Nein, wir wollten uns lieber noch in die anderen Räumen umsehen.„ „ Dann drücken wir sie Jetzt. Vala du gehst an die niedrige Seite. Afina und Korynn an die beiden Mittleren. Ich übernehme die erhöhte. Wir drücken alle auf die Gesetz Rune.“ Auf Kommando drückten wir auf die Rune.
Plötzlich spürten wir wie eine magische Aura uns abzutasten scheint. Auch sahen wir, wie die Roten Lichter sich verbanden. Sie wurden zu einem Oktagramm und das Oktagramm in der Tischmitte leuchtete auf.
Wir dachten wir hätten das Rätsel gelöst, bis ungefähr 40 Schatten von überall her flogen und in den Turm flogen. „Mist“, kam es nur Gemmi.:„ Naja dann können wir ja noch den anderen Knopf ausprobieren.“ Wir stellten uns wieder auf und drückten die andere Rune. Das Oktagramm verschwand wieder und mit ihm die Roten Lichter. Wir versuchten es wieder an zumachen. Doch egal welchen Knopf wir drückten es bliebe aus. Während wir überlegten legte sich Gemmi auf denn Tisch.
Korynn hat ein paar jeden bezüglich dem Tisch:“ In den Schriften stand, das das Gesetz bestätigt werden muss. Und es war die Rede von vier Wächter oder Hüter oder beides. Und wir hatten vier Türen.einen Zwerg , einen Elfen ,einen Troll und einen Menschen. Vier Person. Die, wenn man die normal Größen der Rassen betrachtet, genau an die Seiten des Tisches passen.“ Bei diesem Satz deutetet er auf den Tisch. Von dem Gemmi aufgeschreckt runter sprang. „Der Tisch! Er ist magisch!Und er hat meine Magie angezapft!“ Gemmi war ein bisschen aufgewühlt.
Wir beschlossen ,wieder zu gehen. Ohne die vier Wächter/Hüter, kamen wir hier nicht weiter.
Als wir die Barriere passierten. Kam uns eine Eiseskälte entgegen. Alles war vereist. Wir musst sehr vorsichtig sein damit wir zum einen nicht ausrutschten, zum andren die Schatten nicht aufmerksam machten. Allen außer Gemmi gelang das auch. Er rutschte die Treppe runter fasst auf die Fallen drauf.
Nun gingen noch vorsichtiger vor. Wir kamen durch denn Fallen Raum , auch der Gang zur Treppe war kein Problem. Nur die Treppe war so rutschig das Elektra bis zum Absatz viel. Zum Glück war ihr nichts Schlimmes passiert.
Wir gingen weiter durch denn Gang. „Nur noch ein Stockwerk, dann sind wir da.“ , sagte Gemmi.. Korynn drehte sich um, um Gemmi um ruhe zu bitten. Er wurde plötzlich, kreide weiß,:“ l..L..LAUFT!“, schrie er. Und wir liefen. Hinter uns war ein Schatten. Der Portal Raum nicht mehr weit und wir schlitterten hinein. „Schnell aktiviert die Mechanismus!“ rief jemand. Der Mechanismus wurde aktiviert, grade so das der Schatten im Türrahmen stecken blieb. Die Kreatur wurde vom Schutz vernichtet. Nach diesem Schrecken, stellten wir uns auf die Portal Plattform und gingen nachhause.

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